Für Fachhändler die neben dem Streckenhandel noch ein mit einem Ladengeschäft führen, bietet COMPUTEC das Kassenmodul.
Die Kassenmodul ist darauf ausgerichtet, dass die Kasse per Touch-Bildschirm bedient werden kann.

Führen Sie im Ladengeschäft auch andere Artikel außer „PBS“ ? (z. B. Zeitschriften, Bücher, Tabakwaren, Getränke usw.)
Natürlich können diese Artikel genauso mit dem COMPUTEC Kassenmodul abgerechnet werden, wie der Bürobedarf.



Bei mehreren Filialen ist eine direkte Anbindung an die Zentrale gegeben.

 

Ladenpreise
Das COMPUTEC Kassenmodul bietet in Ergänzung zu den Preisen die bei Streckenkunden zum Ansatz kommen eine eigene Preisstruktur für das Ladengeschäft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Anforderungen an Registrierkassen ab 2017 (GDPdU)

Das COMPUTEC Kassenmodul erfüllt die neuen gesetzlichen Vorschriften

Viele Unternehmen müssen bis spätestens Ende 2016 ihre Kassen nachrüsten. Ab 2017 dürfen nur noch Kassen eingesetzt werden, die Einzelumsätze auf Bonebene aufzeichnen. Die Bons müssen mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden.

Berlin, 05.06.15 — Seit dem 01.01.2002 sind Unternehmen, die auch Bargeschäfte abwickeln, dazu verpflichtet, die elektronischen Daten der Kassensysteme elektronisch aufzubewahren und, wenn gefordert, dem Betriebsprüfer des Finanzamtes vorzulegen. Das Aufbewahren ausgedruckter Unterlagen reicht seitdem nicht mehr.

Stattdessen müssen die kompletten Daten gespeichert werden (sog. „Gläserne Registrierkasse“).

Was bedeutet die Aufbewahrungspflicht ab 2017?

Mit Schreiben des BMF vom 26.11.2010 wurden die Anforderungen an die elektronische Kassenführung neu definiert. Spätestens ab Januar 2017 müssen sämtliche elektronische Daten der Kassensysteme gespeichert werden. Die Daten müssen mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden und dürfen nicht veränderbar sein. Ein Löschen der Einzel-Bons zugunsten des Tagesendsummen-Bons ist unzulässig. Auch die alleinige Aufbewahrung der Z-Bons auf Papier ist nicht ausreichend.

Unbare Geschäfte (EC-Karten, Kreditkarten) werden erfassungspflichtig. Dem Finanzbeamten muss ein Auslesen der Daten aus der Kasse möglich sein. Dazu sind die Kassendaten in einem auswertbaren Format vorzulegen. Sofern eine Kasse bislang eine andere Speicherung vorgesehen hat, muss sie von dem Unternehmen umprogrammiert werden. Reicht der Speicher der Kasse nicht aus, um alle diese Daten dauerhaft zu speichern, muss der Speicher aufgerüstet werden. Auch eine Auslagerung der Daten auf einen anderen unveränderbaren Datenträger ist nach Auffassung der Finanzverwaltung zumutbar.

Alle Organisationsunterlagen rund um die jeweilige Kasse wie etwa Bedienungs- und Programmieranleitungen, Protokolle von Umprogrammierungen (Artikelstammdatenveränderungen, Bedienereinrichtung, Kellnereinrichtung) sind wie bisher aufzubewahren. Neu ist daneben, dass für jede einzelne Kasse protokolliert werden muss, in welchen Zeiträumen sie an welchem Ort eingesetzt wurde.

Für Unternehmen, die aufgrundihrer Größe von der Buchführungspflicht befreit sind und nicht bilanzieren, besteht keine gesetzliche Verpflichtung zur Kassenführung. Kommen jedoch elektronische Kassensysteme zum Einsatz, gelten für diese die gleichen Vorschriften und Anforderungen.

Auf dem Markt existieren eine Vielzahl von Registrierkassen. Nicht alle können die neuen Anforderungen erfüllen. An der Stelle, an der eine Kasse bauartbedingt die vorgeschriebenen digitalen Aufzeichnungspflichten nicht erfüllt und diese auch nicht umgerüstet werden kann, reicht es, weiterhin nur die fortlaufenden Z-Bons aufzubewahren. Dieses Zugeständnis der Verwaltung ist allerdings bis zum 31.12.2016 begrenzt. Bis zu diesem Zeitpunkt muss jeder Unternehmer mit einer elektronischen Registrierkasse auf einen solchen Kassentyp umgestellt haben. Der relativ lange Übergangszeitraum von sechs Jahren entspricht der regelmäßigen Nutzungsdauer von Kassensystemen.

Quelle dieser Info: mittelstandsverbund.de

Unser COMPUTEC Kassenmodul bietet Ihnen:

– Touch-Screen Monitor zur Eingabe von abweichenden Daten
– Erfassung per Scanner (übliche Methode)
– Erstellung einer Bar-Rechnung mit Kundenadresse (A4)
– Erstellung eines Lieferscheines direkt an der Kasse
– Erstellung eines Kassenbons (Thermodruck 80mm breit)
– Abweichende Verkaufspreise für das Ladengeschäft
– Druck von Auszeichnungsetiketten
– Benutzersteuerung
– Erstellung von Kundenkarten
– Kassenabschluss / Kassensturz
– uvm.

– Alle gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf GDPdU  sind erfüllt
Überzeugen Sie sich, indem Sie uns anrufen und einen Online-Präsentationstermin vereinbaren.